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We want it so much/We're getting in your head/Nothing can stop us/We'll make it to the end

 Ihr redet nur über euren Schmerz


Und nie über meinen.  

Ihr erschreckt euch über meine Art. 

Doch seht nie meinen Schrecken dahinter. 

Denn ich erfuhr ihn jeden Tag. 

Jeden Tag aufs Neue. 


Was passiert heute? 

Bin ich heute sicher? 

Kann ich mich heute für 5 Minuten ausruhen? 

Oder muss ich mit eurer Wut rechnen?

Muss ich Angst haben, dass ihr mich fertig macht?

Muss ich damit rechnen, dass ihr mich für die nächsten zwei Wochen ignoriert? 

Dass ihr mich behandelt, wie das personifizierte Böse?


Könnt den Spiegel nicht aushalten, den ich euch vorhalte. 

Könnt es nicht ertragen, euch selbst zu spüren. 

Könnt mich nicht ertragen, weil ich euch nicht einfach machen lasse. 

Könnt nicht aushalten, dass ich NICHT so bin wie ihr. 

Könnt meinen Schmerz nicht aushalten und den, den ihr mir jeden Tag zufügt. 


Und dann plötzlich seid ihr an manchen Tagen nett. Und … 

Ich hinterfrage mich. 

Habe ich mich geirrt? 

Wart ihr doch gut und ich habe mir alles eingebildet? 

Habe ich nur Albträume gehabt und war nicht in der Realität? 

Ich wusste nicht, was und wem ich trauen soll. 

Eurer netten oder der bösen Seite? 

Wer seid ihr eigentlich? 

Denn ihr habt so böse Dinge gesagt; Dinge, die man niemandem jemals sagen sollte. nie nie nie. 


Aber ich erinnere mich an so wenig. So bruchstückhaft ist alles. Ich weiß nur, dass ihr zwei Gesichter habt. 

Eigentlich mehr, aber die sah ich zu selten. Und mit denen will ich noch weniger zu tun haben. 

Euren Schmerz. Eure Traurigkeit. 

Denn das lässt mich meinen Schmerz, meine Gefühle, wegradieren. Und dass ist viel schlimmer. 

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